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Weltweit verbunden - Ermutigung in schweren Zeiten

Michael Thiel

Direktor

Liebe Missionsfreundinnen und -freunde,

ein paar Gedanken zur Ermutigung - darum haben wir ein kurzes Video erstellt und grüßen Sie herzlich.
Hier geht es zum Video auf dem ELM-Youtube-Kanal: Desktop- oder mobile Ansicht.

Viele Partnerkirchen haben uns wissen lassen, dass sie an uns in der Fürbitte denken, die Situation in Deutschland verfolgen und wie selbst mit der Pandemie umgehen. 
Diese Informationen finden Sie laufend aktualisiert auf unserer Webseite.

Bleiben Sie behütet!


Michael Thiel
Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen

Miteinander verbunden                                                       

Einladung zum Gebet

Für uns im Missionswerk eine Herausforderung, der wir uns im Kontakt mit unseren Partner*innen auf der ganzen Welt immer wieder stellen müssen. Wie sind wir miteinander in Beziehung, ohne uns persönlich zu begegnen?
Eine Form ist das Gebet. Im Wissen, dass wir miteinander und füreinander beten, werden unsere Beziehungen gestärkt und wir sind verbunden.

Was also über den ganzen Globus funktioniert, das funktioniert auch von Haus zu Haus.

So lassen sie uns miteinander und füreinander beten, für unsere Nachbar*innen und die Menschen an weiter entfernten Orten:

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Südafrika im Shut-Down: ELM-Repräsentant besorgt             

Eindringliche Video-Botschaft aus Durban

Pastor Dr. Joe Lüdemann, vom ELM in die ELCSA-SED nach Durban entsandt, schildert die Situation vor Ort und bittet um Fürbitte.



Hier geht's zum Video

Aktuelles Projekt: Solidarisch in der Corona-Pandemie         

Partnerkirchen vor großen Herausforderungen - schnelle Unterstützung möglich machen

Wir ahnen bereits aus ersten Anfragen, dass in den Partnerkirchen Bedarf für Unterstützung sein wird.
„Social Distancing“ ist z. B. in einer Blechhüttensiedlung schlicht und ergreifend unmöglich. Wenn sieben Menschen auf 9 Quadratmetern leben und die nächste Blechhütte einen Meter entfernt steht - oder für 30 Blechhütten ein Wasserhahn und keine Toilette zur Verfügung stehen, dann gibt es hier keinen Ausweg.
Und besonders die vielen Menschen mit HIV-Infektion oder Tuberkulose-Erkrankungen lassen viele „Hochrisiko-Patient*innen“ befürchten.

Darum wird es voraussichtlich darum gehen, konkrete Unterstützung vor Ort zu ermöglichen, sei es medizinisches Material oder Nahrungsmittel für Menschen, die den eigenen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen können.
Außerdem die Partnerkirchen zu unterstützen - damit die Strukturen, mit denen sie Maßnahmen vor Ort organisieren, nicht zusammenbrechen.

Wenn Sie uns in die Lage versetzen wollen, schnell reagieren zu können, spenden Sie bitte.

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Wir beantworten sie gerne!

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Dirk Freudenthal-Edelburg
Redaktion

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