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Dr. Joachim Jeska

Superintendent

 

 

Kirchenkreis Osnabrück

 

Guten Tag,

zum zweiten Mal nehme ich Sie mit auf einen "Rundflug" über unseren Kirchenkreis. Ich beginne Ende September und lasse Sie teilhaben an meinen Begegnungen und Erfahrungen. Das Luftbild zeigt die Strothesiedlung und das Neubaugebiet der ehem. Landwehrkaserne, also einen Teil des Nordwestens unserer Stadt, den ich im Sommer visitiert habe.

Zu Gast war ich in St. Michaelis und in der Nordwest-Gemeinde, habe die Herausforderungen in diesem Teil unserer Stadt hautnah erlebt und zudem viele motivierte Menschen getroffen. Das war sehr bereichernd. Zugleich haben wir miteinander ausgelotet, was gut läuft und wo man noch nachsteuern kann. Insgesamt hat mich die herzliche Offenheit überzeugt, die zu niedrigschwelligen Angeboten führt. Dabei wurde auch deutlich, dass die Frage der Gemeindestrukturen durchaus noch "dran" ist. 

Aber es war ja noch viel mehr in diesem Herbst:
Lange Nacht der Kirchen, Reformations-Endspurt, Jubiläen, Eröffnungen, Benefizessen und so manches andere. Also dann: Fliegen Sie mit! 

Ich nutze diese Adventstage gerne, um Ihnen für die segensreichen Einsatz für unsere Kirche im Jahr 2017 zu danken und wünschen Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Ihr Joachim Jeska

Lange Nacht der Kirchen

Eine laue Spätsommernacht

 22.09.2017 Als ich kurz vor Mitternacht die St.-Marien-Kirche betrat, war ich voll wunderbarer Eindrücke aus sechs anderen Kirchen, die ich gemeinsam mit meiner Frau in dieser wunderbaren lauen Nacht erradelt hatte: orthodoxe Ikonenwand, jugendliche Rockmusik, poetische Texte im Kerzenschein, Gospelklang, Kabarett und Jazz in Blue. Eine große Vielfalt tat sich auf, Kirchen mit offenen Türen und viele Menschen, die unterwegs waren, die Angebote gerne annahmen und auf diese Weise die dritte Lange Nacht der Kirchen zu einem Erfolg werden ließen. Zahlreiche Gespräche waren möglich.
Zurück zur St.-Marien-Kirche um Mitternacht: Zunächst waren nur wenige Menschen da, aber kurz vor Beginn des Abschlusssegens saßen auf einmal deutlich mehr als 150 Menschen in der Kirche, ließen sich von der Schola der Kleinen Kirche in die Klangwelten von Huub Oosterhuis entführen und empfingen den Segen von Dechant Dr. Stecker, Präses Landwehr-Wegner und mir. Unsere Fahrräder schwebten schließlich mit uns nach Hause. Großer Dank gilt allen, die an den vielen Orten zum Gelingen dieser Nacht beigetragen haben! Fortsetzung erwünscht! Spätestens 2020!
500 Jahre Thesenanschlag

Endspurt des Reformationsjubiläums

 31.10.2017 Was für ein starkes Signal! Unsere Gottesdienste und Veranstaltungen waren kirchenkreisweit am Reformationstag überfüllt. An vielen Orten mussten Stühle hinzugestellt werden, weil man nicht mit so vielen Menschen gerechnet hatte. Unsere Ausdauer und das hohe Engagement für die Sache haben sich offensichtlich ausgezahlt. Reformation war erlebbar! Für mich war es ein besonderer symbolischer Akt, dass wir den ökumenischen Gottesdienst am 31.10. in St. Marien nicht in der Kirche beendet haben, sondern auf dem Marktplatz. Dort erklang der letzte Choral und dort empfingen die mehr als 1500 Menschen den Segen von der historischen Rathaustreppe aus. Christliche Kirche ist mittendrin, zeigt Profil und will die Gesellschaft mitgestalten. Dazu spornt unser Glaube an. 
Viele haben sich im Jubiläumsjahr selbst anspornen lassen und ihre Ideen eingebracht: z.B. das Projekt der Thesentüren, das viele Schüler/innen zu dem Thema "Reformation reloaded" geführt hat. Dass das möglich war, haben wir zahlreichen Sponsoren, u.a. der Bohnenkamp-Stiftung und den Evangelischen Stiftungen zu verdanken sowie der Koordinatorin Brigitte Neuhaus. Letztere beendet zum 31.1.2018 ihren Dienst im Kirchenkreis, sie bleibt aber unserer ev. Kirche erhalten, da sie bereits seit dem Sommer die neue Öffentlichkeitsbeauftragte für den Sprengel Osnabrück ist.
Die Trägergemeinschaft hat bereits ein Resümee gezogen, im Januar wird es noch einmal einen "Ernte-Abend" mit Feedback geben, und eine Dokumentation entsteht gerade. Miteinander wollen wir auch darüber nachdenken, wie das Entstandene, insbesondere im Blick auf die Ökumene, weiter wirken kann - Nachhaltigkeit ist gefragt!
Und wie wäre es, den Reformationstag zu einem dauerhaften niedersächsischen Feiertag zu erklären? Ich bin dafür!

Jugendgottesdienst

 28.10.2017 Die Jugend-Teamer der Südstadt traten in Mönchskostümen auf und auch sonst kreiste allerlei um die Reformationszeit. Die Martinskirche in Hellern war voll besetzt mit Konfis aus verschiedenen Gemeinden des Kirchenkreises, und das Licht- und Ton-Spektakel lud zum Mitfeiern ein. Pastor Herzberg und Diakonin Mühre stellten sieben Thesen Luthers in den Mittelpunkt, die sie entfalteten. Der Abend klang mit Würstchen, Getränken, einem Reformations-Quiz sowie einem Band-Konzert aus. Sehr bewegend!

Männervesper

 10.11.2017 Wie eines der zahlreichen "Erzählcafés" war auch die vierte Männervesper der Sprengel-Männerarbeit im Steinwerk St. Katharinen gestaltet, und es kamen mehr als 120 Männer, um miteinander über die Erlebnisse mit Menschen aus der jeweils anderen Konfession zu diskutieren. Spannend war auch der Dialog zwischen Johannes Andrews (ev.) und Ludger Abeln (kath.), moderiert von Frieder Marahrens (EEB). Das Team rund um Pastor Guido Schwegmann-Beisel war bestens präpariert, und so gingen alle mit neuen Erkenntnissen und gut gestärkt in das ausgehende Kirchenjahr.

Foto-Syn-Thesen

 1.12.2017 Etliche begeisterte Fotograf/innen sind unserem Aufruf gefolgt und haben interessante und anregende Fotos zu 12 ausgewählten Thesen der 90 vor einem Jahr im Rahmen der Lichtprojektion an St. Marien und den Dom projizierten Thesen auf Instagram hochgeladen. Eine Jury hat nun 24 Motive ausgewählt, die wir als Postkarten-Sets an Sie in den Gemeinden geben wollen. Sie finden dann als Grundlage für Diskussionen, Aktionen, Gottesdienste, Gesprächskreise oder unterrichtliche Zwecke jeweils ein Foto zusammen mit einer These - mithin 24 "Foto-Syn-Thesen". Auf diese Weise wollen wir das Reformationsjahr nachhaltig gestalten - nutzen Sie das gerne reichlich.
Persönliches

Keine Vakanzen mehr im Gemeindepfarramt

 20.11.2017 Das Verfahren zur Ernennung von Pastor Hilko Danckwerts, der seinen Probedienst im Kirchenkreis Osnabrück (Nordwestgemeinde) absolviert hat und danach Pastor im Kirchenkreis Bramsche war, läuft zurzeit. Am 2. Advent hat er seine Aufstellungspredigt in der Lutherkirche gehalten und wird am 21.1.2018 um 11.00 Uhr am selben Ort von mir in seinen Dienst in der Südstadtgemeinde eingeführt.
Ebenfalls am 21.1.2018 wird um 15.00 Uhr Pastor Matthias Groeneveld von Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier in der Matthäuskirche ordiniert. Er ist Berufsanfänger und tritt die Nachfolge von Pastor Steinke an. Herzlicher Dank gilt Pastorin Iveta Thamm für die verdienstvolle Vakanzvertretung sowie dem Kirchenvorstand, der in dieser Zeit sehr viel geleistet hat.
Wenn die beiden jungen Kollegen ihren Dienst aufnehmen, haben wir keine Vakanzen mehr im Gemeindepfarramt, was fantastisch ist.

Annette Urban-Engels wird Fundraiserin

 30.10.2017 Am 1.1.2018 wird unsere neue Fundraiserin ihren Dienst bei uns antreten, es ist Annette Urban-Engels aus Bielefeld, die bereits große Erfahrung im Fundraising-Bereich der unterschiedlichsten Institutionen gesammelt hat und nun eine neue Herausforderung sucht. Ich freue mich, dass wir eine kompetente und motivierte Frau gewinnen konnten, die die ganze Bandbreite des Fundraising vom Spendenbrief bis hin zum Großprojekt abdecken kann. Im nächsten "Rundflug" wird sie selbst zu Wort kommen.

Vertretung im Ephoralsekretariat

 1.10.2017 Seit Oktober haben wir eine neue Vertretungskraft in der Superintendentur: Melanie Voltermann, Pfarramtssekretärin aus Belm, arbeitet sich zurzeit ein in die Aufgaben einer Ephoralsekretärin und entlastet Jutta Naumann, die bereits seit 15 Jahren souverän und herzlich die Fäden in der Superintendentur in der Hand hält. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.
Gefeiert

Neu: Bunte Beratungsstelle

 19.10.2017
Neben dem „Kirchen-Laden“ des Projektes „Jedes Kind braucht einen Engel“ an der Mindener Str. 365 gibt es nun eine ökumenische Beratungsstelle an der Mindener Str. 337, getragen von der ev.-luth. Petrusgemeinde samt dem Engelprojekt und der kath. Gemeinde Maria – Hilfe der Christen. 
Das Besondere: Wir als Kirche teilen uns den Laden mit einer Fahrschule, so dass hier wirklich kaum noch Barrieren erkennbar sind und wir genau dort anzutreffen sind, wo die Menschen ganz alltäglich vorbeigehen. Die Bunte Beratungsstelle vereint Angebote der beiden Kirchengemeinden, von Diakonie und Caritas und ist vor allem für ältere Mitbürger/innen gedacht. Treibende Kräfte für dieses neuartige Angebot sind Diakon Jörg-Christian Lindemann und Gemeindereferent Dirk Schnieber, denen großer Dank gebührt. Momentan finden Sie verlässlich dienstags und donnerstags von 10-12 Uhr kompetente Menschen für alle Fragen rund um praktische Hilfen im Alltag, Pflege, Finanzen, Unterstützung und Seelsorge. Bei der Einweihung waren die Geschäftsinhaber/innen der Nachbarschaft und Kirchengemeindevertreter/innen ebenso vor Ort wie zahlreiche Politiker/innen. OB Griesert, Dechant Dr. Stecker und ich sprachen Grußworte.

25 Jahre Arche

 21.10.2017
Seit der Einweihung der Acrhe in Lechtingen sind nunmehr 25 Jahre vergangen, in denen in diesem modernen Gemeindezentrum mitten im Wohngebiet viele Gottesdienste und Veranstaltungen stattgefunden haben – sie ist zweifellos ein quicklebendiger Ort der Paul-Gerhardt-Gemeinde. So war die Arche bis auf den letzten Platz gefüllt, als der Festgottesdienst begann. Viele Ehrenamtliche hatten sich eingebracht um gemeinsam mit den Hauptamtlichen (Diakonin Ehrlich, Pastor Meyer-Stiens und Pastor Kottmeier) das Fest zu einem Erfolg werden zu lassen, dem selbst der Regen nichts anhaben konnte. In meiner Festpredigt zog ich einen Vergleich zwischen der biblischen Arche und dem modernen Pendant am Fuße des Piesberges. Ein spannender Nachmittag schloss sich an, zumal etliche Zeitzeugen anwesend waren und aus dem Nähkästchen plauderten.

20 Jahre Notfallseelsorge

 11.11.2017 Gottesdienst in der Fahrzeughalle der Berufsfeuerwehr an der Nobbenburger Straße - das ist allemal ungewöhnlich. Für das Feiern des 20jährigen Bestehens der Notfallseelsorge (NFS) in unserem Kirchenkreis aber genau der richtige Ort. Jugendliche rund um Kirchenkreisjugendwart Kimm Herlyn, Notfallseelsorger/innen rund um den Beauftragten Pastor Thonas Herzberg und einige Feuerwehrleute gestalteten den Blaulichtgottesdienst, in dem ich Pastor Herzberg aus seinem Dienst als Sprengelbeauftragten für die NFS entpflichten konnte. Er bleibt dankenswerterweise der Kirchenkreis-Beauftragte für die NFS, ist hoch anerkannt bei allen Rettungsdiensten. Wunderschön war, dass auch Menschen der ersten Stunde mitfeierten, und es zeigte sich einmal mehr, wie wichtig dieser kirchliche Dienst gesamtgesellschaftlich ist. Zur Info: Wir haben in unserem Kirchenkreis im Durchschnitt etwa einen Einsatz pro Woche.

2 x Benefiz-Essen für die Jugendarbeit

 15.11./17.11.2017 Gleich zweimal in einer Woche konnte man fürstlich essen gehen und von Jugendlichen bewirtet werden. Am 15.11. tischten Jugendliche in der Thomaskirche auf, um nicht nur einen schönen Abend zu bescheren, sondern auch noch Geld zu sammeln für das Bauprojekt "Container Jugendraum". Zwei Tage später konnte man sich von der Jugend in der Südstadtgemeinde bestens versorgen lassen; auch diese Erlöse kommen voll der Jugend zugute. Großartige Initiativen und wunderbare Ergebnisse - die Förderung der Jugendarbeit liegt mir sehr am Herzen. Fördern Sie mit!

Ausgezeichnet

Zwei Redaktionen auf dem Podium

 11.11.2017 Unsere Landeskirche hat erstmals ihren mit 7.500 Euro dotierten Preis für die zehn besten Gemeindebriefe verliehen. 188 Gemeindebriefe hatten sich um einen Preis beworben. Unter den ersten drei Preisträgern sind zwei Gemeinden aus unserem Kirchenkreis. Die St.-Katharinen-Gemeinde erhielt den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Preis, der mit 500 Euro dotierte dritte Preis ging an die Nordwest-Gemeinde.
Bei der Preisübergabe in Hannover strahlten die Redaktionsteams zu Recht um die Wette, eine schöne Anerkennung für die sehr gute Arbeit und die viele Stunden, die einem fertigen Gemeindebrief nur jemand ansieht, der schon selbst einmal redaktionell aktiv war.  

On Tour

Kirchenkreiskonferenz im Amazone-Werk

 18.10.2017 Zu Gast in der Arbeitswelt - ein wichtiger Baustein auch für unsere Kirchenkreiskonferenz. Im Oktober nahmen wir usn Zeit für Einblicke im Amazone-Werk in Hasbergen-Gaste und wurden von Geschäftsführer Christian Dreyer und seiner Frau Bettina begrüßt. Die 135jährige Unternehmensgeschichte war dabei ebenso Thema wie die Herausforderungen der Moderne. Christian Dreyer betonte seine Verbundenheit mit Glauben und Kirche: „Für uns ist der Acker nicht nur ein Substrat, auf dem Pflanzen möglichst kostenoptimiert wachsen. Als Christ sehe ich mich auch in der Verantwortung für die Schöpfung und die Menschen, die auf der Erde leben.“ Amazone begleitet daher auch mehrere Projekte im Bereich des „corporate social responsibility“ (CSR), u.a. in Indien, in dem Unternehmen als Ausdruck ihres Bewusstseins für gesellschaftliche Verantwortung Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung leisten.
Pastorin Nicole Beckmann vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt resümierte: „Die Amazone-Werke ruhen auf den drei Säulen von Tradition als Familienunternehmen aus der Region, von Innovation als zukunftsorientierter Konzern auf den Weltmärkten und dem durchgängigen Blick auf die Folgen und Gestaltungsmöglichkeiten für die ländlichen Räume überall auf der Erde.“


Klausur des Kirchenkreisvorstandes

 18.11.2017 Um mehr Zeit für ganz grundsätzliche Fragen zu haben, zieht sich der Kirchenkreisvorstand (KKV) einmal jährlich zu einer Klausurtagung zurück, in diesem Herbst ging es in das Ludwig-Windthorst-Haus nach Lingen. Im Zentrum standen die Handlungsfelder des Kirchenkreisverbandes, die Öffentlichkeitsarbeit und ein evtl. "Auftritt" bei Facebook sowie ein Feedback nach einem Jahr mit mir als neuem Superintendenten. Positiv hervorgehoben wurde die konstruktive Arbeitsatmosphäre, kritisch beleuchtet wurde die Vernetzung zwischen dem KKV und den Ausschüssen des Kirchenkreistages. Angeregt wurde, dass in Zukunft auch KKV-Mitglieder einzelne Bereiche der Visitationen mit begleiten.

Aus den Gremien

Werbung machen zur Wahl
der Kirchenvorstände am 11.3.2018

 8.12.2017 Unter dem Kurzlink bit.ly/2AtBDVf stehen Textbausteine und Grafiken zur Kirchenvorstandswahl 2018 für die Gemeinde-Websites zur Verfügung: speziell für unsere Kirchengemeinden zusammengestellt von Frank Waniek aus unserem Öffentlichkeitsausschuss. Neben einem Introtext, einem Zeitplan und den wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ) zur Wahl finden Sie dort verschiedene Varianten des Kirche-mit-mir-Kampagnen-Logos. Außerdem kann ein Countdown bis zum Wahltag in die eigene Internetseite eingebaut werden, so wie er auch unter www.kirche-mit-mir.de zu sehen ist. Nutzen Sie die Möglichkeit, auch über Ihre Website noch potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten anzusprechen sowie allgemein für die Wahl zu werben. Natürlich können die Dateien auch für andere Medien wie den Gemeindebrief oder soziale Netzwerke verwendet werden.

Finanzsatzung einstimmig geändert

 24.11.2017 Nach einem mehr als eineinhalb jährigen Prozess und einer sehr konstruktiven Arbeitsgruppe Gebäudemanagement (der großer Dank gbeührt) hat der Kirchenkreistag (KKT) in seiner November-Sitzung die neue Finanzsatzung einstimmig beschlossen. Danach wird den Gemeinden in Zukunft mehr Geld für die Bauerhaltung und die Bewirtschaftung zur Verfügung gestellt, es wird aber nicht mehr in gleichem Maße wie zuvor möglich sein, Ergänzungszuweisungen zu beantragen. Mich freut, dass zur Abfederung entstehender Härten ein solidarisches System die Zustimmung der KKT-Mitglieder fand. Wir sind mit diesem neuen Ansatz im Gebäudemanagement deutlich besser gewappnet für die zukünftigen Herausforderungen.

Eingemischt

"Osnabrücker Signal"

 11.12.2017 Im Kerzenschein der Weihnachtsbaumes auf dem Nikolaiort wurde heute Abend das "Osnabrücker Signal" in der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Aus einer Initiative von wenigen Bürger/innen ist ein Aufruf geworden, der sich an die Stadt Osnabrück wendet. Diese wird zu folgenden Votum aufgefordert:
„Die Stadt Osnabrück möge eine offizielle Erklärung an die Bundesregierung richten mit der Aufforderung, dem Vertragstext zur Abschaffung der Atomwaffen, dem bereits 122 Staaten in der UNO-Vollversammlung zugestimmt haben, beizutreten und darauf hinzuwirken, dass keine Atomwaffen auf deutschem Boden gelagert werden. Osnabrück als Friedensstadt könnte mit diesem Appell ein Vorbild für andere Städte werden, zumal Osnabrück zu den „mayors for peace“ gehört, die in die Verhandlungen involviert waren und zur Unterzeichnung aufgerufen haben“.
Unser Kirchenkreis gehört zu den unterstützenden Institutionen.
osnabruecker-signal.de
Landeskirchlicher Generalkonvent

Gottesdienst im Kuppelsaal

 20.09.2017 Zum ersten Mal fand ein Generalkonvent aller Pastor/innen unserer Landeskirche in Hannover statt. 1200 Kolleg/innen kamen in den Kuppelsaal des HCC, um sich auszutauschen, wiederzusehen und sich in ihrer Berufungsgewissheit stärken zu lassen. Fast alle Pastor/innen unseres Kirchenkreises reisten gemeinsam mit dem Zug an. Landesbischof Meister erinnerte im Abschlussgottesdienst an den "Dienstbeginn": „Bei unserer Ordination wurden wir mit Gebet und Auflegen der Hände in den Dienst als Pastorin oder Pastor berufen. Wir wurden berufen, gesegnet und gesendet. Daran wollen wir uns erinnern.“ Der Konvent war ein großes Ereignis, das Mut gemacht hat und nach vorne blicken lässt - trotz der Schwierigkeiten, die zweifellos mit diesem Amt und der Zukunft unserer Kirche verbunden sind.

Verantwortlich für den Inhalt

Evangelisch-lutherischer
Kirchenkreis Osnabrück

Superintendent
Dr. Joachim Jeska

Tel. 0541 28392
sup.osnabrueck@evlka.de

Ephoralsekretariat
Jutta Naumann
Schlossstr. 16
49074 Osnabrück


Fotos: Petra Jeska (9), Homepage des Kirchenkreises (3), Jens Schulze (1), Joachim Jeska (1), Amazone-Werk (1), Ludwig-Windthorst-Haus (1)